*U·to·pie, die; –, -n [utoˈpiː] | die Welt als Ort, den es so (noch) nicht gibt…
Was wird für uns als Gesellschaft möglich, wenn wir unser Mensch-Sein nicht auf unser rationales, bewusstes Selbst reduzieren, sondern unser inneres Erleben – jenseits von Prägungen, Rollen und Erwartungen – mit einbeziehen?
Fragen mag ich so viel lieber als fertige Antworten.
Mein Sweetspot liegt dort, wo Psychologie, Philosophie, Spiritualität, Soziologie und Politik aufeinandertreffen.
Ich lebe von dialogischem Denken.
Warum ich mache, was ich mache Als ich im Juni 2024 den Entschluss gefasst hatte, die Entlassung aus dem Beamten- und damit auch gleichzeitig aus dem Schuldienst zu beantragen, war für mich klar, dass ich direkt im September als Coachin für Empathische Biografiearbeit in die Selbstständigkeit starten möchte. Mit viel
Dieser Text ist vom 7. Juli 2025. Manche Begriffe würde ich heute so nicht mehr verwenden. Alles in allem finde ich den Text aber immer noch aussagekräftig, deshalb packe ich ihn jetzt auf den Blog. Meine Wahrheit ist kein Dogma Erstmal: Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit. Ich denke auch
Einstein und Kirschkerne – Gedanken übers MenschSein Da sitze ich wieder, im Café, heute ohne Baumkuchen, es wird langsam Sommer. Kirschen, Nektarinen, Melonen werden an mir vorbeigetragen. Ich habe mir vorgenommen, endlich wieder regelmäßig zu schreiben, ohne Schreibgruppe, ohne sexy Muse. Meine vielen Ideen, die mir jeden Tag durch den
Die Liste der Skandale der letzten Zeit ist leider lang: P. Diddy, Pelicot, Epstein… Jetzt sorgt der Fall Ulmen/ Fernandes in Deutschland für große Aufregung. Obwohl vielen mittlerweile klar ist, dass all diese Ungeheuerlichkeiten Symptome eines weit größeren Problems sind, nämlich tiefverwurzelter misogyner Strukturen in unserer Gesellschaft, sind die Reaktionen
Meine ganz eigene Challenge, um das Schreiben von profanen Texten zu etablieren Nicht jeder Text muss ein absoluter Knaller sein, jedenfalls dann nicht, wenn durch diesen Anspruch gar nichts entsteht und alle Worte in meinem Kopf stecken bleiben. Also werde ich hier jeden Tag einen kurzen Text (ca. 150 Wörter)
Rumsitzen und denken, wie doof gerade alles ist? ‚To sit with your feelings‘ impliziert sowas in diese Richtung vielleicht? Nein, das meine ich damit nicht. Es geht ja gerade darum, aus dem Denken, aus dem Kopf, rauszukommen. Es ist zwar schon auch wichtig und hilfreich, die Gedanken zu sortieren, zum
Wenn ich beschreiben müsste, was ich mache, gefällt mir gerade ‚allconsciousness-ish philospher‘ sehr gut. Meine Gedanken über unser Mensch-Sein sind das, was ich in die Welt tragen möchte.
Die intensive ‚innere Arbeit‘, durch die sie entstehen, nenne ich Systemrelevante Biografiearbeit. Es handelt sich dabei um einen Mix aus Empathischer Biografiearbeit mit Embodiment-Elementen bei sehr intuitivem Vorgehen auf allconsciousness-mäßigem Unterbau, mit insgesamt dennoch intellektuell geprägtem Zugang.
Wenn dich das anspricht und du Ideen für eine Zusammenarbeit hast, melde dich gerne.