*U·to·pie, die; –, -n [utoˈpiː] | die Welt als Ort, den es so (noch) nicht gibt…
Hier kreist alles um die Frage: Was wird für uns als Gesellschaft möglich, wenn wir unser Mensch-Sein nicht auf unser rationales, bewusstes Selbst reduzieren, sondern unser inneres Erleben – jenseits von Prägungen, Rollen und Erwartungen – mit einbeziehen?
Fragen mag ich so viel lieber als fertige Antworten.
Einstein und Kirschkerne – Gedanken übers MenschSein Da sitze ich wieder, im Café, heute ohne Baumkuchen, es wird langsam Sommer. Kirschen, Nektarinen, Melonen werden an mir vorbeigetragen. Ich habe mir vorgenommen, endlich wieder regelmäßig zu schreiben, ohne Schreibgruppe, ohne sexy Muse. Meine vielen Ideen, die mir jeden Tag durch den
Die Liste der Skandale der letzten Zeit ist leider lang: P. Diddy, Pelicot, Epstein… Jetzt sorgt der Fall Ulmen/ Fernandes in Deutschland für große Aufregung. Obwohl vielen mittlerweile klar ist, dass all diese Ungeheuerlichkeiten Symptome eines weit größeren Problems sind, nämlich tiefverwurzelter misogyner Strukturen in unserer Gesellschaft, sind die Reaktionen
Lately I’ve been circling the question of identity. Where are my roots? Do I even need any? And what does this have to do with the world burning all around me? Starting the research for my Ancestral Healing Book Project, I came across a lot of topics concerning identity, roots
Spring has undeniably arrived,I can sense it without opening my eyes.The air smells like newborn sun;birds sing songs of freedom and fertility.Wrapped in fuzzy joy, I’m lying in my cozy bed;just being feels bright and innocent. At some point, of course, I must open my eyes –and all the horrible
Puh, die Ergebnisse der ersten Hochrechnungen zu sehen, war gestern schon echt heftig! Überall punktete rechtes Gedankengut, Nationalismus, Abgrenzung! Das ist eine Entwicklung, die mir schon längere Zeit richtig Angst macht und mir komplett gegen den Strich geht. Heute morgen fühle ich mich gedrängt, Stellung zu beziehen und sehr spontan
Mut zur inneren Autorität.
Wenn ich beschreiben müsste, was ich mache, gefällt mir gerade ‚allconsciousness-ish philospher‘ sehr gut. Meine Fragestellungen an unser Mensch-Sein sind das, was ich in die Welt tragen möchte.
Die für mich wichtigste Methode, mit äußeren und inneren Impulsen umzugehen, ist das, was ich Systemrelevante Biografiearbeit nenne:
Mein ganz eigener Mix aus Empathischer Biografiearbeit mit Embodiment-Elementen. Meine Vorgehensweise dabei ist sehr intuitiv und nicht an Regeln oder Traditionen gebunden, der Unterbau allconsciousness-mäßig. Insgesamt ist mein Zugang zur Welt dennoch intellektuell geprägt.
Die Haltung hinter alldem – und was daraus entsteht – drückt sich in meinen Texten aus. Hier gleich mal ein paar Lese-Vorschläge:
Gedanken während eines Spaziergangs im Januar. Was, wenn der Sinn des Lebens wäre, deine ganz eigene Form des Ausdrucks zu finden? Recently, I was struggling and kept asking myself if I fit into a group of ambitious writers, related to an arts club, I had been attending. There were two voices in my head, strange […]
Ich lebe von dialogischem Denken…
Mein Sweetspot liegt dort, wo Psychologie, Philosophie, Spiritualität, Soziologie und Politik aufeinandertreffen.