Mut zur Veränderung in 3 Schritten

Du willst dein Leben grundlegend verändern, nur der Mut fehlt noch? 3 Schritte, die dich in Bewegung bringen

Du bist mit deiner Situation momentan unzufrieden und wünscht dir eine Veränderung? Irgendetwas muss anders werden, aber du weißt gar nicht so recht, wo du anfangen sollst? Alles was dir einfällt, erscheint irgendwie aussichtslos? Hier sind drei Schritte, die dich weiterbringen werden und dir dabei helfen, Mut zur Veränderung zu fassen.

Als Expertin für Veränderung kann ich aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen, den ich hier gerne mit dir teile. Folgende drei Schritte haben sich bewährt: In einer ersten Bestandsaufnahme verschaffst du dir einen ungeschönten Überblick über deine wirkliche Lage. Mit der nötigen Ruhe kommen dir vielleicht schon erste Lösungsansätze. Und dann darfst schon du für dich losgehen!

Eine Veränderung zu starten ist nämlich ungefähr so wie Fahrrad fahren, es geht nicht im Stehen, du musst dich in Bewegung setzen! Am Anfang mag es sogar ein bisschen ruckeln, aber sobald du Fahrt aufnimmst, wirst du merken, dass sich deine Lage stabilisiert.

-> Falls dich zuerst noch meine eigenen Erfahrungen mit Veränderung interessieren, lies gerne hier weiter.

Deine Starthilfe für Mut zur Veränderung in 3 Schritten

Schritt Nr. 1: Die Bestandsaufnahme

Nimm dir unbedingt die Zeit, mal genau hinzuschauen und zu vor allem hinzufühlen: Was ist eigentlich das Problem? Wie geht es dir gerade wirklich? Was fühlst du, ja, und: was fürchtest du?

Pro-Tipp (denn darin war ich Weltmeisterin): Lass beschönigende Gedanken weg, wie z.B. „Naja, wenn ich mich mehr anstrengen würde, könnte es schon gehen.“ oder „Vielleicht bin ich zu empfindlich, andere schaffen es doch auch.“ Die Frage ist wirklich, wie es jetzt im Moment aussieht!

Für diesen ersten Schritt brauchst du einige Zeit und Ruhe. Du könntest es dir gemütlich machen und zu diesen Fragen losschreiben, was dir gerade einfällt, ganz ohne Zensur. Oder du gehst auf einen ausgiebigen Spaziergang (dann bist du sogar schon in Bewegung) und denkst über die oben genannten Punkte nach. Mir persönlich hilft das Klopfen dabei, mich zu zentrieren und Gefühle auch wirklich zuzulassen und zu spüren.

Good to know: Oft dient uns das, was wir bisher gelebt haben – sei es ein schädliches Verhalten wie Frustessen oder eine ungute Beziehung, an der wir festhalten, in irgendeiner Weise. Es handelt sich in den meisten Fällen um Strategien, die uns vor einer unbewussten Angst oder anderen unliebsamen Gefühlen bewahren sollen. Wenn du herausfindest, worum es wirklich geht, ist es leichter für dich, eine dauerhafte Veränderung zu erreichen. Da dieser Schritt grundlegend ist, bietet sich hier natürlich auch Unterstützung durch ein Coaching an.

Schritt Nr. 2: Gedanken öffnen für neue Lösungsansätze

Mit der Ruhe und der Achtsamkeit, die für die Bestandsaufnahme nötig sind, entsteht oft ein Raum, den wir im Hustle des Alltags gar nicht zur Verfügung haben. Mit dem Raum, der sich öffnet, öffnet sich auch das Denken, und, noch wichtiger, deine Intuition kann sich endlich Gehör verschaffen. Vielleicht kommen dir jetzt sogar schon Lösungsideen, von denen du einige am liebsten sofort wieder wegschieben willst.

Versuche, dafür offen zu bleiben. Am besten gelingt das, wenn du die Ideen noch gar nicht im Hinblick auf ihre Durchführbarkeit bewertest. Noch geht es nur darum, dir selbst auf die Schliche zu kommen. In diesen ‚Hirngespinsten‘ stecken meist deutliche Hinweise auf deine wirklichen Bedürfnisse und diese werden dir den Weg weisen.

Good to know: Ein erster Schritt in die Veränderung besteht oft darin, Gedanken zuzulassen, die bisher mit einem Denkverbot belegt waren (z.B. „Eine Trennung kommt nicht in Frage!“, oder „Dies und das muss so sein, weil…“).

Schritt Nr. 3: Losgehen

Wenn du ungefähr weißt, in welche Richtung es gehen soll, überlege dir, welchen ersten kleinen Schritt du schon unternehmen kannst. Vielleicht gestaltest du ein Visionboard oder machst einen Eintrag in dein Tagebuch, in dem du deinen Entschluss festhältst? Hilft es dir, schon jemandem von deinen Plänen erzählen? Oder kannst du möglicherweise jetzt direkt etwas Konkretes tun, das dich deinem Ziel näher bringt?

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“

Franz Kafka

Good to know: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht,“ wusste schon Franz Kafka. Wie oben beschrieben, ist es wichtig, dich in Bewegung zu setzen, auch wenn noch nicht ganz klar ist, wo du am Ende herauskommen wirst. Vertraue darauf, dass du mit Hindernissen zurechtkommen wirst, wenn du einen festen Entschluss zur Veränderung gefasst hast und dass sich dein Weg im Gehen immer deutlicher zeigen wird.

Na, wie sieht es aus? Hast du beim Lesen schon richtig Mut zur Veränderung bekommen? Dann warte am besten nicht zu lange mit der Umsetzung! Fallen dir doch noch mehr Gründe dafür ein, lieber alles erstmal beim Alten zu lassen? Auch das ist legitim, wenn du diesen Entschlussen möchtest (aber dann eben auch nicht weiterhin ständig darauf rumdenkst).

Du spürst, es muss sich etwas ändern, aber der Berg scheint für dich alleine (noch) unüberwindbar? Vereinbare gerne ein Erstgespräch mit mir, dann klären wir, ob ich dich unterstützen kann.

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